Massenmailversand category

Gruppen Emailing mit Gruppen Mailer Software

Mailing Gruppenmanagement ist eine Schlüsselfunktion für jede Gruppemailingsoftware die für Email Marketing verwendet wird.

Eine Gruppenmail wird versendet indem man die Kundendaten in die Gruppen Mailer Datenbank einträgt. Wenn unsere Email Datenbank mit unseren Kundendaten gefüllt ist, können wir ein Gruppenmailing an die gewählte Gruppenmailingliste senden.

Die Software SendBlaster beinhaltet eine Gruppen Email Management Sektion die html, txt or hybrid Emails an selektierte Emailgruppen sendet. Das Versenden von Gruppenemails kann auch durch das Filtern von Mailinglisten zu aussagekräftigen Untergruppen durchgeführt werden.

Erzeugte Gruppenmails zu versenden kann gefährlich sein, für ihren sauberen Versender Status, weil Emails mit HTML Codes und Bildern überladen sind und oft als Spam von den gebrächlichen Anti-Spam Filtern identifiziert werden, (hier ist ein Führer um Gruppenemail ohne Spam zu senden).

Wenn Sie ein Gruppenmail an die gesamte Mailingliste senden wollen, müssen Sie nur alle Gruppen Emailadressen überprüfen und grün markieren:

New Mailing groups with mailing software

Wenn sie Emails in SendBlaster Group Mail Sender Software untergruppieren wollen, müssen sie die Datenbank Mailingliste in „Listen verwalten“ Abschnitt wählen.

Jetzt ziehen wir einen Spaltenkopf in das Mailinggruppe Sortierfeld (oberer Teil). Diese Aktion gruppiert Ihre Emails nach “product”.

Group emailing sub-group with mailing software

Jetzt können wir Gruppenmails an die gewählten Gruppen senden.

Gruppenmails zu versenden kann sehr leicht sein, wenn Sie eine Datenbank Ihrer Kunden haben. Eine Email Gruppen Datenbank kann von Beginn an aufgebaut werden in dem man jede Email Adresse einzeln in unsere Emailgruppe einfügt. Wenn sie bereits eine Kundendatenbank haben, können Sie ihre Email Gruppen in SendBlaster importieren mit der .csv Routine.

Wir können auch eine neue Emailgruppe mit dem Mailing List Manager Panel hinzufügen. Lassen Sie uns den Neue Liste Icon wählen:

new mailing list group with mailing software

Email Merge - Einbindungs-Software - Lernprogramm für die Newsletter Personalisierung

Email merge - Einbindung bedeutet das Versenden von personalisierten Emails. Jeder Emailanbieter weiß, dass das Wichtigste beim Senden von Massenmails die Email Personalisierung ist, wie auch, dass man nur Massenmails versendet, die nützliche Informationen für die Mailing-Listenabonnenten enthalten.

Beispiel für Email Merge (Einbindung)

Lieber Benützer -> Liebe Samantha
Hallo Kunde -> Hallo Herr Smith

Email Einbindung, oft mail merge genannt, ist eine verbreitete Marketingmethode seit man sich gewiss ist, dass personalisierte Emails mit eingebunden Informationen mehr ansprechen als anonyme Emails. Eingebunden Emails helfen auch eine Beziehung zu Ihrem Email Publikum aufzubauen.

Email Merge funktioniert indem man in den Emailkörper einige „Tags“ einfügt, die von der Emailsoftware entfernt werden und mit dem finalen Emailtext beim Senden verbunden werden.

Die Email Merge Software für Emailmarketing SendBlaster hat eine komplette Email Einbindungsfunktion, einfach in der Anwendung mit Suites mit integrierten Tags und angepasster Tagunterstützung.

Mit Email Merge Anwendungen werden die Datenbankeinträge automatisch in die Email eingebunden.

Falls das Ihre Datenbank ist:

email merge database info

das sind Ihre angepassten Emails nach der Emaileinbindung:

customized and personalized merged emails

Die Software für Email Merge SendBlaster nimmt alle Tags in den Emailbefehl den Sie vorbereitet haben und senden angepasste Emails an Ihre gesamte Kontaktliste.

Tagsanpassung für Email Einbindung

Eingeschlossen in der Software für Newsletter Merging SendBlaster finden Sie 15 benutzerfertige Tags für angepasste Email Einbindung. Sie müssen immer den Empfängernamen in den Emailkörper schreiben und sogar in den E-Mail Betreff. Sie wollen auch auf Ihre Geschäftsprodukte hinweisen oder Veranstaltungen ohne jedes Mail separat zu bearbeiten.

Emaileinbindung ist Pflicht, wenn wir lange Email Marketing Datenbanken von Kunden bearbeiten.

Beispiele für Tagsanpassung innerhalb der Software zur Emaileinbindung in SendBlaster

Der Standard für angepasste Emaileinbindung im Feld Nr 15 ist ALTER. Falls sie nicht planen die Altersinformation innerhalb Ihrer Kundendatenbank zu benutzen, und wollen das Produkt abbilden das ihr Kunde gekauft hat und über das Sie den Newsletter senden wollen, hier wird gezeigt, wie Sie ein angepasstes Feld für Email Einbindungsabsichten erstellen:

  • Gehen Sie zu Felder und Erscheinungssektion innerhalb Ihrer Email Merging Software SendBlaster. Sie werden alle erlaubten Felder für die Emaileinbindung mit den Labeln sehen.
  • Fügen Sie im Feld 15 den Text : product ein

In Ihrer Emaildatenbank schreiben Sie für jeden Kunden den Produktnamen den er gekauft hat (Sie können auch die neuen Datenbankeinträge mit Website Optin Modulen mit Custom Feld automatisieren)

Lassen Sie uns annehmen Sie leiten einen Möbelladen, und jeder Kunde hat ein Interessenfeld weil er Wiederverkäufer ist.
So zeigt sich Ihre Kundendatenbank:

Email

Name

Vorname

Produkt

Produkt-Angebot

fred@furniture.com

Frederik

Peters

Bürostuhl

Beginnend bei 59$

emma@dot.com

Emma

Forrest

Sofa

Beginnend bei 259$

kyle@restaurant.com

Kenny

Leary

Küchentisch

Beginnend 1259$

Die automatisierte Email Merge Engine wird den Dantenbankwert dort eintragen wo Sie den Merging Feldbefehl eingeben.

Beispiel:

Lieber #name#,
Das ist ihr #Monat# Newsletter des #Produkt# Updates

email merge tags use example

die personalisiert gesendete Email wird zu:

Lieber Frederik,
Das ist ihr August Newsletter des Bürostuhl Updates

email merge final result into inbox, with personalized email

Schlussfolgerung

Dieses Email Einbindungslehrprogramm benützt Email Merge Software SendBlaster um automatisch jede gesendete Email zu personalisieren.


Fehlerbehebung von Netzwerkproblemen

Dieses Lernprogramm führt Sie durch die Behebung der üblichsten Konfigurationsfehler (auf Ihrem PC oder lokalem Netzwerk), die verhindern dass SendBlaster, (wie auch jede andere Gruppenversandsoftware) Nachrichten sendet. Es ist wichtig, zu verstehen, dass dies nur in jenen Situationen hilft, in denen Sie nicht mal eine einzelne Nachricht senden können: dies ist ein starkes Zeichen dafür, dass es ein Netzkonfigurationsproblem gibt (sonst würden wenigstens einige Nachrichten gesandt).

Die Schritte, um das Problem zu beheben, sind unterschiedlich je nachdem mit welcher Liefermethode (direkten Senden oder Smtp) Sie Probleme haben, deshalb geben wir separate Anweisungen. Aber zuerst haben wir eine sehr wichtige

Sicherheitswarnung

Im folgenden Lernprogramm schlagen wir vor, Ihre Firewall und Ihr Antivirus nur als eine temporäre Maßnahme zu inaktivieren, um schnellstmöglich die Fehlerbehebung Ihrer Probleme zu behandeln oder zumindest herauszufinden woher sie kommen. Aber die entsprechende letzte Strategie ist, Ihre Sicherheitshilfsprogramme richtig zu konfigurieren, statt sie zu inaktivieren. Dies kann ein zeitraubender Vorgang sein, aber es ist wirklich nötig, um Ihr System gesichert zu halten. Zu wissen, wie Ihre Sicherheitshilfsprogramme zu konfigurieren sind, ist wesentlich, es sei denn, Sie haben einen Administrator, der den Auftrag für Sie macht.

Nachdem das gesagt ist, lassen Sie uns sehen wie die Dinge zum Laufen gebracht werden.

Direktes Senden

Für jeden Empfänger wird eine MX Abfrage an Ihren DNS-Server gesandt, um seine Postserveradresse (basierend auf der Emailadressdomain, dem Teil, der dem “@” Zeichen folgt) aufzulösen. Dann verbindet SendBlaster mit dem Postserver und sendet die Nachricht.

Die Abfrage wird über den Anschluss 53 gemacht, während die Nachricht über den Anschluss 25 geliefert wird. Jede Firewall oder jeder Antivirus, der einen dieser Anschlüsse blockiert, verhindert erfolgreiche Weiterleitung.

Fehlerbehebung

Sie sollten Firewall und Antivirus völlig inaktivieren, eine Testmail senden und diese dann wieder aktivieren um sie richtig zu konfigurieren (Verwendung von Anschlüssen 53 und 25 erlauben).

1. Inaktivieren Sie temporär Ihre Firewall oder konfigurieren Sie diese so dass sie SendBlaster erlaubt, an das Internet ohne Einschränkungen anzuschließen.

2. Deaktivieren Sie Ihr Antivirus temporär. Postüberprüfung zu inaktivieren, ist nicht genug, wenn Sie Direct Send verwenden: da direktes Versenden nicht nur von legitimen Hilfsprogrammen wie SendBlaster, sondern auch von einigen Viren dafür verwendet werden, dass sie sich verbreiten, einige Antivirus Programme erlauben keine direkte Lieferung und blockieren MX Anfragen am Anschluss 53. Dieser Schutz wird “Internetvirenschutz” oder etwas ähnliches genannt, und er ist völlig getrennt von ausgehendem Mailschutz. Deshalb ist es wichtig, dass Sie Ihren Antivirus völlig deaktivieren, statt einfach ausgehende Mailüberprüfung zu stoppen. (Einige Antivirus Programme können nicht gestoppt werden, nicht einmal manuell vom Benutzer, es sei denn, sie sind deinstalliert: wenn dies in Ihren Fall so ist, raten wir Ihnen, dass Sie auf ein besseres Antivirus Programm umsteigen).

Wenn Ihr PC an das Internet durch einem Gateway auf dem lokalen Netz anschließt, sollten Sie diese Schritte auf dem Gateway auch wiederholen.

Wenn Sie immer noch nicht senden können, kann es ein Problem auf „DNS automatisch erkennen“ geben und Sie müssen Ihre DNS Adresse manuell eingeben:

In SendBlaster “Send” Form geben Sie manuell Ihre DNS-Server-IP-Adresse ein (Fragen Sie Ihren Internet Service Provider, wenn Sie seine Adresse nicht kennen.)

Wenn diese Schritte nicht helfen, wird Ihr Internet Service Provider wahrscheinlich die direkte Lieferung blockieren (Port 53, 25 oder beide): dies ist eine von einigen großen Anbietern wie AOL übernommene Politik, und es gibt leider nichts, was Sie dagegen tun können, (gut Sie können den Anbieter wechseln …).

Smtp

Nachrichten werden zu einem Smtp Server verlegt, ein dedizierten Service, der sie später an ihren Zielort liefert: den Postserver der Empfänger. Dieser ist normalerweise schneller als der Smtp Server (oder sollte zumindest) und ist immer verfügbar. Port 25 wird normalerweise verwendet, aber es kann sein, dass Ihr Smtp Server verlangt, dass Sie einen anderen Anschluss verwenden.

Fehlerbehebung

Sie sollten Ihre Firewall völlig deaktivieren (um sie später wieder zu aktivieren und richtig zu konfigurieren) und den Antivirus so konfigurieren, dass er keine ausgehende Post überprüft.

1. Deaktivieren Sie temporär Ihre Firewall oder konfigurieren Sie diese so, dass sie SendBlaster erlaubt, ohne Einschränkungen mit dem Internet zu verbinden.

2. Deaktivieren Sie in Ihnen Antivirus Programm ausgehende Postüberprüfung (wenn Sie nicht sicher sind, wie man das macht, stoppen Sie das Antivirus Programm, als eine temporäre Arbeitsmaßnahme)

Wenn Ihr PC mit einem Gateway auf dem lokalen Netz ins Internet verbindet, sollten Sie diese Schritte auch auf dem Gateway wiederholen.

Vergewissern Sie sich, dass Sie die richtige Smtp Serveradresse in die SendBlaster “Send” Form eingegeben haben. Es kann sein, dass die Smtp Adresse eine Anschlussspezifikation beinhalten muss, (Format ist “servername:port”), während einige Smtp Services auf einem custom Port laufen (während standardmäßig es der Port 25 ist).

Es gibt kein „raten“ hier: Dinge funktionieren nur, wenn Sie die richtigen Parameter eingeben, wie sie Ihnen von Ihrem Anbieter vorgegeben wurden. Wenn Sie sich über (Serveradresse, Anschluss, Benutzername und Kennwort, falls erforderlich) unsicher sind, fragen sie Ihren Provider anstatt nur zu probieren (es würde wahrscheinlich nicht funktionieren).

Bitte beachten Sie, dass Sie den Smtp Server Ihres Internet Service Providers verwenden müssen, es sei denn, Sie haben eine dedizierte Smtp Anwendung abonniert: jeden anderen Smtp Server zu verwenden, funktioniert nicht. Wenn Sie an das Internet mit verschiedenen Anbietern anschließen, kann es sein, dass Sie die Smtp Konfiguration ändern müssen, um die Verbindung abzugleichen, die Sie gegenwärtig verwenden.

Jetzt versuchen Sie, ein sehr kleines Mailing mit niedriger Geschwindigkeit zu senden, (benutzen Sie das Profil „Slow” im SendBlaster): wenn Sie alles richtig gemacht haben (Firewall und Antivirus sowohl auf dem lokalen PC, als auch auf dem Gateway deaktiviert und die Einstellungen für den Smtp Server korrigiert haben), werden Sie sehr wahrscheinlich erfolgreich sein.

Wenn Sie eine “abgelehnte Verbindung”, eine “abgelehnte Nachricht” oder einen ähnlichen Fehler erhalten (jeder Fehler, der wie “der Smtp Server ist dort, will aber nicht mit Ihnen reden” klingt) bedeutet , dass die Smtp Serveradresse richtig ist, aber Sie nicht dazu berechtigt sind, diese zu verwenden: entweder brauchen Sie Identifikationsüberprüfung oder verwenden Sie den Smtp Server eines anderen ISPs. Die guten Nachrichten sind, dass die Netzkonfiguration wahrscheinlich in Ordnung ist, so dass Sie nur Ihre Einstellungen genauer überprüfen sollten (fragen Sie Ihren ISP wenn Sie sich in Identifikationsüberprüfungsangelegenheiten unsicher sind).

Wenn Sie einen Fehler erhalten “falsche IP oder Anwendung nicht verfügbar”, bedeutet es, dass Sie den Smtp Servernamen nicht korrekt eingegeben haben, oder es immer noch ein Problem mit dem Netz gibt. An dieser Stelle könnten Sie nach einer zusätzlichen Prüfung der Serveradresse versuchen, Ihr Antivirus völlig zu deaktivieren, wenn Sie es noch nicht getan haben; oder Sie können weitere Hilfe von Ihrem Netzwerk Administrator anfordern.

Weitere Hinweise zum verbesserten Email-Versand

Dieser Text ist eine Fortsetzung des beliebten Artikels „Tipps für verbesserten Email-Versand“.
Sollte ein Großteil Ihrer Emails nicht ankommen, dann ist es wahrscheinlich, dass sie fälschlicherweise von Anti-Spam-Filtern gelöscht werden.
Wir haben eine Liste mit Richtlinien zusammengestellt, an die Sie sich beim Erstellen Ihrer Nachrichten immer halten sollten.

  1. Wenn Sie mit HTML-Emails arbeiten, sollte immer ein Teil der Email aus Text bestehen. Dabei sollte der Text-Teil inhaltlich so nah wie möglich an die HTML-Vorlage angelehnt sein. Je ähnlicher sich die beiden Versionen sind, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Email vom Filter als Spam eingeordnet wird.
  2. Gestalten Sie das Layout Ihrer Nachricht so einfach wie möglich. Vermeiden Sie komplizierte Formatierungen. Sie mögen zwar besser aussehen, aber dafür auch weniger Empfänger finden.
  3. Achten Sie besonders auf die Gestaltung der Betreffzeile in Ihren Mailings. Verwenden Sie nie Ausrufezeichen, keine GROSSSCHREIBUNG oder Wörter wie „kostenlos“, „garantiert“ oder lückenhaft gestalteten Text (d i e s i s t e i n l ü c k e n h a f t g e s t a l t e t e r T e x t).
  4. Vermeiden Sie unpersönliche Grußformeln wie „Lieber Nutzer“. Am besten, Sie vermeiden Grußformeln ganz allgemein.
  5. Wenn Sie mit HTML-Emails arbeiten, dann sollten sie von hoher Qualität sein. Verwenden Sie keine Text-Werkzeuge, wie MS Word, die schlechte HTML generieren. Solche Programme hinterlassen oft Spuren, wie zum Beispiel leere Tags, die oft in Email-Spam vorkommen. Des Weiteren kennzeichnen unausgewogene und ungültige Tags/Markierungen eine Email als Spam. Wenn Sie eine Titelsequenz verwenden, vergewissern Sie sich, dass der Titel aussagekräftig ist. HTML-Werkzeuge generieren oft Routinetitel, was ein weiteres Spam-Signal ist.
  6. Fügen Sie keine aktiven Komponenten in Ihre Nachrichten ein, wie zum Beispiel Javascript, ActiveX oder Plug-Ins. Sollten Sie auf Rich-Media-Inhalte angewiesen sein, so fügen Sie der Mail am besten einen Link auf eine Rich-Media-Seite in Ihrem Web-Auftritt bei.
  7. Verwenden Sie nicht zu viele Grafiken in Ihrer Nachricht. Je weniger Bilddateien Sie verwenden, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Ihre Mail auch ankommt.
  8. Vermeiden Sie das Anhängen von Dateien. Verwenden Sie stattdessen Links, die auf Dateien auf Ihrem Web-Server verweisen.
  9. Verwenden Sie Werkzeuge zur Email-Komposition und zum Versand, die fehlerlos arbeiten. Gut erstellte, technisch einwandfreie Mails werden leicht als Nicht-Spam identifiziert. Emails mit fehlenden MIME-Sections, ungültigen oder fehlenden Message-IDs, ungültigen oder fehlenden Erstellungsdatum-, Betreff- oder anders gearteten Headern mit „unescape Unicode“, usw. sind häufige Anzeichen für Spam.
  10. Vermeiden Sie den Einsatz unbrauchbarer oder überflüssiger Verschlüsselungen. Verwenden Sie keinen mit base-64 verschlüsselten Text, es sei denn, es ist absolut notwendig.
  11. Fügen Sie keine Erklärung ein, dass es sich bei Ihrer Email nicht um Spam handelt. Machen Sie keine Übereinstimmung mit rechtsgültigen Kriterien geltend, besonders nicht mit solchen, die nicht für Ihr eigenes Land bestehen. Nur Spam muss sich rechtfertigen: Nicht-Spam ist bereits von Natur aus nicht rechtswidrig.
  12. Verfassen Sie Ihre Mails in gebräuchlichem Umgangston und vergewissern Sie sich, nicht unnötige Zwischenzeilen oder Großschreibung für Ihren Gesprächsgegenstand aufzuwenden.
  13. „Verhübschen“ Sie nicht Ihren Text. Vermeiden Sie es Ihren Text zu V.E.R.B.R.E.I.T.E.R.N, $elts@me Buchst4ben 0der Ze1chen in Ihren Emails zu verwenden.
  14. Wenn Sie HTML-Emails verwenden, verwenden Sie keine unsichtbaren Web-Wanzen um den Versand Ihrer Mails zu verfolgen. Wenn es absolut notwendig ist, den Verlauf Ihrer Mails zu überprüfen, dann fügen Sie sichtbare und nicht verdeckte Grafiken in Ihre Nachrichten ein
  15. Vermeiden Sie grundlose Anspielungen auf Spam-Inhalte. Schreiben Sich nicht über Rolex-Uhren, sexuelle Praktiken, Schuldentilgung, Drogen oder Medikamente, es sei denn diese Themen stehen in direktem Bezug zum Inhalt Ihrer Email. Für den Fall, dass es sich so verhält, beschränken Sie sich auf ein Thema pro Nachricht. Eine Email, die Rolex-Uhren, Viagra, Pornografie und Schulden auf einmal als Thema beinhaltet wird sehr wahrscheinlich mehrere Alarmglocken eines Anti-Spam-Filters auslösen, obwohl es sich um eine seriöse Mitteilung handelt.
  16. Verwenden Sie keine Spam-Werkzeuge, sprich solche, die in Spam beworben werden.
  17. Verwenden Sie einen leistungsfähigen, gut gewarteten und vertrauenswürdigen SMTP-Server. Die meisten unzustellbaren Mails rühren von mangelhaften SMTP-Services her, die oft auf einer Schwarzliste vermerkt sind. Vergewissern Sie sich, dass der Mitarbeiterstab Ihres SMTP-Servers bereit ist, Ihnen zu helfen, sollten Sie fälschlicherweise auf einer Schwarzliste landen.
  18. Vergewissern Sie sich, dass Ihre Datenschutzrichtlinie, eingeschlossen deren Durchsetzung und Ihre Kontaktinformationen leicht auf Ihrer Seite zu finden und eindeutig formuliert sind. Es ist immer von Vorteil, wenn Sie in Ihren Mails angeben, wo auf Ihrer Seite diese Informationen zu finden sind. Empfänger, die sich über Ihre Seriosität vergewissern wollen, werden oft nach solchen Informationen suchen. Wenn Sie diese Angaben in Ihren Mails einfügen, dann werden Sie nicht so schnell auf Schwarzlisten vermerkt werden.
  19. Seien Sie vorsichtig, wo genau Sie Ihre Werbung platzieren und wer bei Ihnen werben darf. Wenn Sie auf Firmenseiten werben, die Spam versenden, dann werden Ihre Domains als eine mit Spammern in Verbindung stehende Adresse vermerkt. Wirbt Ihre Seite mit Spammern, so werden Ihre Domains als eine mit Spammern in Verbindung stehende Adresse vermerkt.
  20. Seien Sie vorsichtig, welche Domains und/oder Firmen in Ihren Mails, wenn überhaupt, werben dürfen. Erlauben Sie es Spammern zu werben, dann werden Ihre Emails durch URI-Schwarzlisten markiert. Lassen Sie des Weiteren Spammer nie für Ihre Domains werben. Verweise auf Ihre Domains in deren Mails kann auch dazu führen, dass sie auf URI-Schwarzlisten markiert werden.

Kostenlose Software zur Bewertung von Spam.

Der Text im Artikel basiert auf Material der folgenden Seiten:

Spam Assassin ;

EmailLabs.





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